MISSION ERDE e.V.
60.300
m2

Geschützter Regenwald

3.300
m

Geborgene Geisternetze

10

Gepflanzte Bäume

105.000

Schüler:innen für die Umwelt begeistert

MISSION ERDE – LASST UNS GEMEINSAM DIE WELT RETTEN

Unsere Mission ist es, die einzigartige Artenvielfalt auf unserer Erde zu bewahren, Lebensräume aktiv zu schützen und so viele Menschen wie möglich für die Schönheit der Natur zu begeistern. Daraus ergibt sich der Wille, diese zu erhalten.

‚Mission Erde e.V.‘ will ein Bewusstsein für Natur, Tiere und Nachhaltigkeit schaffen, aber auch aktiv tätig werden – da, wo es brennt!
Hierzu ist ‚Mission Erde’ auf der ganzen Welt für verschiedene Schutzprojekte tätig und unterstützt lokale Umweltschutzorganisationen, aber auch einzelne Personen, die vor Ort für die Erhaltung einer Art oder eines Lebensraumes kämpfen. Wir unterstützen beispielsweise durch aktives Engagement, Missionen direkt vor Ort, Schulprogramme und finanzielle Hilfe. Denn nur zusammen können wir etwas bewegen!

Wer wir sind

Genau wie unser Name sagt, haben wir eine große & anspruchsvolle Mission: Gemeinsam unsere Erde schützen, erhalten und um sie kämpfen.

Gemeinsam ist dabei das wichtigste Stichwort. Zusammen mit Robert Marc Lehmann möchten wir, die Gründungsmitglieder von Mission Erde e.V.: Kirsten A., Robert A., Tina V., Birgit G., Sebastian U. und Julia L., mit KnowHow und Man(&Woman)power helfen, Lebensräume zu erhalten, Missionen von Robert zu realisieren und die Bevölkerung für den Schutz von Wildtieren und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren.

Mit unseren Aktivitäten im In- und Ausland leisten wir einen Beitrag, unsere Welt ein Stückchen besser und grüner zu gestalten. Dieser Verein ist eine Möglichkeit für uns und andere, Projekte nicht nur zu finanzieren, sondern auch auszuweiten, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen und so viel wie möglich zu bewegen.

Was wir machen

Unsere Vereins-DNA ist nicht nur in der Satzung aufgeführt, sie ist in uns allen tief verwurzelt. Grundsätzlicher Zweck des Vereins ist die Förderung des Umwelt-, Natur- und Tierschutzes auf globaler Ebene. Dies erreichen wir auf unterschiedliche Art und Weise, z.B. durch Öffentlichkeitsarbeit, aktive Naturschutzprojekte in Deutschland, aber auch durch Undercover-Missionen im Ausland.

Filme

Bei Roberts Missionen entstehen meistens atemberaubende Bilder. Einige davon werden in hochrangigen TV-Produktionen gezeigt, viele haben jedoch sensible Inhalte und sind aus diesem Grund nicht für jeden Fernsehzuschauer geeignet. Sie sind eher in Roberts sozialen Medien zu finden. Für ihn ist es wichtig, das Schöne und das Schreckliche zu dokumentieren. Dabei versucht er immer, Lösungen für die aufgezeigten Probleme zu finden.

Social Media Kampagnen

Vor 15 Jahren mussten Umweltschützer noch Briefe an die Regierung schreiben, in der Hoffnung sich Gehör zu verschaffen. Heute ist ein viraler Post mit enormer Wirkung in Sekunden um die Welt geschickt und wird tausendfach geklickt. Robert nutzt die Sozialen Medien zur Aufklärung, gibt Lösungsansätze und inspiriert tausende Menschen zum Um- und Weiterdenken in seinen Themenbereichen.

Geisternetze bergen

Robert ist der Schutz der Meere besonders wichtig. Daher ist es ihm und Mission Erde e.V. ein besonderes Anliegen, die Meere von sogenannten Geisternetzen zu befreien, die ansonsten zu schrecklichen Todesfallen für viele Tiere werden. Ein besonders gefährliches, aufwendiges und teures Unterfangen. Jährlich versucht Robert, so viele Netze wie möglich mit seinem Tauchteam von Submaris zu bergen. Dabei unterstützt er sowohl die jeweils betreffende Regierung als auch unterschiedliche NGOs.

Urwald retten

Der Schutz bestehender, uralter und funktionierender Ökosysteme mit hoher Artenvielfalt ist besonders wichtig und nachhaltig. Zusammen mit der Stiftung Wilderness International entwickelt Robert regelmäßig Projekte zum fundierten Schutz von Urwäldern in Kanada und Peru. Durch diese Zusammenarbeit können viele tausend Quadratmeter auf ewig geschützt werden. Viel wichtiger noch als neue Bäume zu pflanzen ist es, bereits vorhandene Bäume und bestehende Lebensräume zu erhalten!

Vorträge & Veranstaltungen

Robert begeistert mit seiner Live-Vortragsreihe „Mission Erde – Die Welt ist es wert um sie zu kämpfen“ regelmäßig Menschen aller Altersklassen. Auch große Unternehmen beeindruckt Robert in Impulstalks und digitalen Veranstaltungen nachhaltig.

Schule

Robert bereicherte mit seiner Schul-Vortragsreihe „Mission Erde – Die Welt ist es wert um sie zu kämpfen“ schon den Unterricht von über 100.000 Schüler:innen. Kinder aller Altersklassen denken nach seinen Vorträgen und Projekten ganz anders über unsere Erde und bringen sich in Umwelt-, Natur- und Nachhaltigkeitsprojekten aktiv ein.

Bücher & Veröffentlichungen

Unter dem Namen „Mission Erde“ erschien Roberts erstes Buch im April 2021, welches bereits vor Verkaufsstart ein Bestseller war. „Mission Erde“ ist nicht nur ein abenteuerlicher biographischer Überblick über Roberts Missionen, es ist außerdem ein Leitfaden und Inspiration für bewusstes und nachhaltiges Handeln. Das Buch stellt eindringlich dar: Es ist jetzt Zeit zu handeln! Außerdem ist es das erste Buch, das dabei hilft, die Welt zu retten: Jede:r Leser:in erhält durch den Kauf einen Quadratmeter Urwald, der so für immer geschützt ist.

Bäume pflanzen

Nach dem großen Erfolg der ersten Schüler-Klimaschutz-Konferenz im Jahr 2019 mit fast 1.000 Teilnehmern, entstand die Idee für die größte Baumpflanz-Aktion Deutschlands.
Zusammen mit starken Partnern aus den verschiedensten Bereichen wurde daraus sogar die größte Baumpflanz-Aktion Mitteleuropas! Initiiert von Robert und in enger Zusammenarbeit mit Wilderness International pflanzen hunderte Menschen über mehrere Tage zehntausende Bäume und Sträucher – Echter, aktiver Naturschutz zum Anfassen und Mitmachen. Unter dem Namen „Mein Baum – Mein Husum“ soll diese herausragende Aktion im Oktober 2021 nur ein Erstaufschlag sein.

Internationale Missionen

Um etwas zu verändern, muss man häufig die eigene Komfortzone verlassen und dort hingehen, wo es weh tut. Aktiv etwas gegen Umweltverbrechen zu tun – genau das ist Roberts wichtigste Mission und das Hauptanliegen des Vereins. Egal ob in Zusammenarbeit mit anderen Umweltschützern in fernen Ländern, mit Spezialkräften bei der Jagd nach Wilderern oder in alleiniger Mission. DAS ist Mission Erde, das ist Robert Marc Lehmann.

Die Idee zum Verein von Robert Marc Lehmann

„Durch meine Arbeit als Meeresbiologe, wissenschaftlicher Taucher, Fotograf und Filmemacher mit dem Schwerpunkt Umwelt-, Natur- und Tierschutz habe ich in den letzten zwei Jahrzehnten die unglaubliche Schönheit unseres Planeten gesehen, aber auch seine massive Zerstörung und gedankenlose Ausbeutung miterleben müssen.

Die meisten Menschen haben schon vom Klimawandel und dem Aussterben vieler Arten gehört – live, vor Ort gesehen und erlebt, wie Tiere, Ökosystem und auch Menschen darunter leiden, haben es jedoch die Wenigsten … Was ich in all den Jahren, auf Expeditionen in ferne Länder, gelernt habe, war vor allem eins:

Nur wenn ich ein Problem kenne, kann ich auch etwas dagegen unternehmen.

Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, genau das zu tun: Hinschauen, Handeln, Dokumentieren und Berichten. Damit etwas getan werden kann!
Ich gehe dahin, wo es weh tut, dahin, wo es brennt und man Dinge sieht, die einem sonst verborgen geblieben wären. Ich begleite pro Jahr einige lokale und internationale Schutzprojekte, Menschen und NGOs, die wenig bis keine Unterstützung erhalten oder sich noch in den Kinderschuhen befinden. Ich helfe dabei z.B. durch aktive, professionelle Mitarbeit, wissenschaftliche Expertise, Fotos, Videos, Filme, Social Media-Kampagnen, Texte und Wissens- bzw. Ideenvermittlung.
Ich habe bislang meine Zeit, meine Arbeitskraft und meine Erfahrung gespendet. Dieser Verein bietet nun eine Möglichkeit, Projekte und Missionen nicht nur finanziell zu supporten, sondern auch auszuweiten, voranzutreiben und nachhaltig zu realisieren.“

Über Robert Marc Lehmann

Robert Marc Lehmann ist studierter Meeresbiologe, Forschungstaucher und ein vielfach ausgezeichneter Fotograf und Kameramann. Der Wissenschaftler und Abenteurer bereiste bereits 120 Länder und unterstützt weltweit Tier- und Umweltschutzprojekte. Robert bringt von seinen Abenteuern auf der ganzen Welt Fotos und Filmaufnahmen mit, die uns neben der Schönheit Natur auch die Auswirkungen des menschlichen Handelns und den Effekt auf die Tiere und deren Lebensraum zeigen – immer mit der Absicht, das Bewusstsein der Menschen zu verändern und Lösungen herbeizuführen.

Mit Unterstützung des Vereins setzt Robert seine Fähigkeiten und seine Expertise ein, um weltweit geltendes Tier- und Umweltschutz-Recht umzusetzen. Vom Undercover-Einsatz gegen illegale Tierhändler, über Schulprojekte bis hin zur Unterstützung der Marine bei der Kontrolle von Fischereilizenzen vor Afrikas Küste. Für ihn steht bei all seinen Projekten immer das Wohl der Tiere im Vordergrund und dafür geht er bis an seine Grenzen – physisch und psychisch.

Transparenz

Hoch spezialisiertes Equipment und außerordentliches taucherisches Können machen den Wissenschaftler Robert Marc Lehmann zu einem der gefragtesten seiner Branche. Diese Fähigkeiten nutzt Robert im Kampf gegen Umweltkriminalität, meist unentgeltlich, bei Aufträgen für Umwelt- und Tierschutz-Projekte weltweit.

Dieser Verein ist eine Möglichkeit für ihn und für uns, Projekte nicht nur zu finanzieren, sondern auch auszuweiten um noch mehr zu erreichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, so transparent wie möglich zu sein und offen darzulegen, wie und wo das gespendete Geld aktiv zum Einsatz kommt.

Ausrüstung

Da, wo wir tätig sind, benötigen wir eine bestimmte Ausrüstung, die für die Gegebenheiten der jeweiligen Expedition spezialisiert ist. Das kann zum Beispiel eine kleine, unauffällige Überwachungs-Kamera sein, aber auch ein wasserdichtes Zelt für die Nashorn-Ranger oder ganz essentielle und lebenswichtige Dinge, wie ein Mückenspray oder eine kugelsichere Weste. Auf jede Expedition muss man sich individuell vorbereiten und die Ausrüstung ist von Land zu Land verschieden. Selbst ein noch so kleines, unscheinbares Teil kann entscheidend sein für den Ausgang einer Mission.

Sicherheit

Egal, ob hier bei uns in Deutschland oder irgendwo im Dickicht des Dschungels, die Sicherheit von Robert und seinem Team ist für uns das Wichtigste! Auch hierfür entstehen Kosten, wie zum Beispiel für Erste-Hilfe-Kurse, Selbstverteidigungs- und Awareness-Kurse oder spezielle Outdoor-Trainings für das Überleben in der Wildnis. Roberts teilweise sehr gefährlichen Expeditionen sind nur möglich, weil er seit Jahren durch regelmäßige Weiterbildungen in den verschiedensten Bereichen stets für seine Sicherheit und die seines Teams sorgen kann.

Gesundheit

Wer schon mal mitten im Dschungel, zwei Tagesreisen vom nächsten Arzt oder Klo entfernt eine Lebensmittelvergiftung hatte, weiß: Gesundheit ist neben der Sicherheit das allerwichtigste auf einer Expedition.
Vom Pflaster über Impfungen bis hin zur Lektüre über giftige Tiere – das alles sind Ausgaben die „prophylaktisch“ getätigt werden, aber für den Fall, dass doch mal etwas schief geht, unbedingt erforderlich sind. Ein Plan B, Satelliten-Telefon und eine Kreditkarte mit 20.000 Dollar Guthaben helfen durchaus auch manchmal, Leben zu retten.

Verpflegung

Auch wenn man sich in einigen Ländern fragt: Kann man das essen oder hat das schon mal jemand gegessen? Wer nicht vorhat, auf einer Reise zu fasten, der muss über kurz oder lang die kulinarischen Spezialitäten fremder Kulturen kosten – oft ein noch größeres Abenteuer als die Reise selbst. (Und falls man sich bei der oben gestellten Frage auch nach dem Probieren nicht sicher ist, haben wir für empfindliche Mägen im Notfall auch immer Astronauten-Nahrung dabei, auf die man zurückgreifen kann.)

Reisen

Nicht nur Flüge und viel Ausrüstungs-Übergepäck kosten Geld, auch die Reisen innerhalb unserer Ziel-Länder an sich. Deren Planung und Vorbereitung sind ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Aber auch Personen vor Ort, wie Stringer, Guides, Verbindungsleute oder Einheimische werden von uns immer fair bezahlt. Zum Beispiel für ihre Arbeitszeit, Verpflegung und Unterkunft während der Reise – denn ohne sie kämen wir niemals so dicht an die Storys oder die Tiere heran.

Administration

Es klingt alles immer nach viel Abenteuer, aber auch wir haben ganz „normale“ administrative Aufgaben hinter den Kulissen von ‚Mission Erde’. Wir versuchen, diese für uns entstehenden Kosten für Verwaltung so gering wie möglich zu halten, aber natürlich stellen wir keine Ausnahme dar und müssen auch einen Teil des Geldes in diesen, wenig abenteuerlichen Bereich stecken.

Mitarbeiter:innen

Eine weitere Priorität ist für uns die Bezahlung für vereins-unabhängige Dienstleistungen, wie z.B. für die Erstellung und Pflege der Webseite, das Logo-Design aber auch Roberts Arbeitszeit, die wir mit unserem Verein decken. Robert, der auf seinem Werdegang oft unentgeltlich an Projekten teilgenommen hat, ist es besonders wichtig, bei seinen eigenen Projekten alle involvierten Personen angemessen und fair zu bezahlen.

Spenden

Wenn Robert und sein Team zu Gast bei einer Umwelt- oder Tierschutzorganisation sind, ist es selbstverständlich, dass alle Mitarbeiter:innen, die uns für die Dauer unseres Aufenthalts mit ihrem Wissen, ihrer Zeit und ihrem Engagement zur Verfügung stehen fair bezahlt werden. Gerade in Ländern, in denen es die Menschen ohnehin finanziell schwer haben und obendrein in einem unterbezahlten Bereich tätig sind, zu dem der Umwelt- und Tierschutz leider häufig gehören, darf das Wohl der Menschen nie vergessen werden. Diese Menschen sind oft rund um die Uhr für das Wohl der Tiere im Einsatz und leben weit weg von ihren Familien, weil sie für eine Herzens-Sache kämpfen, wie zum Beispiel das Überleben der letzten Sumatra-Nashörner. Deshalb ist es Robert und uns eines der wichtigsten Anliegen über die normale Bezahlung der Arbeitszeit hinaus auch immer den Menschen vor Ort, die ihr ganzes Leben einer Sache gewidmet haben und sich selbst hinten anstellen, eine Spende da zu lassen.

Schulen

Robert ist seit vielen Jahren in ganz Deutschland unterwegs und hält informative und bildgewaltige Multivisions-Vorträge an Schulen und Bildungseinrichtungen, die für aktuelle Umwelt-Themen sensibilisieren. Seine Message erreicht damit im Jahr ca. 15.000 Schüler aller Altersklassen. Leider können sich manche Schulen keine externen Vortragsredner leisten und finden trotz Bemühungen keine Sponsoren, die ihnen diesen einmaligen Vortrag durch finanzielle Unterstützung ermöglichen könnten. Durch das Geld, das an ‚Mission Erde‘ gespendet wird, ist es uns möglich, einigen Schulen pro Jahr dieses einmalige Erlebnis zu ermöglichen und sie mitzunehmen auf eine nachhaltig verändernde Abenteuer-Reise, über und unter Wasser.

Spenden

Spendenkonto

Mission Erde e.V.
Triodos Bank
IBAN: DE50 5003 1000 1078 5870 04
BIC: TRODDEF1

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Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme zu, dass meine Angaben und Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an info@missionerde.com widerrufen.

Termine

Medien
März

Podcast 2vor12 Staffel 1

April

Buchveröffentlichung „Mission Erde“

Unterwegs
März

Costa Rica Expedition

Mai

Indien Expedition & 21. - 28.05. Geisternetzbergung Ostsee

Juni

Madagaskar Expedition

Juli

Helgoland Forschung & Arktis Expedition

August

Suriname Expedition

September

Kanada Expedition

November

Indonesien Expedition

Dezember

Antarktis Expedition

Vorträge
Oktober

23.-26.10. Schüler-Klimaschutzkonferenz und Baumpflanzaktion SKSK21

FAQ

Kann ich Mitglied werden?

Viele Mitglieder bedeuten auch gleichzeitig viel Verwaltungsaufwand. Diese Verwaltung bildet einen enorm kostenintensiven Part innerhalb eines Vereins –
Große Umweltschutzorganisationen verwenden einen großen Teil ihrer Spenden „lediglich“ zur Verwaltung ihrer Mitglieder und den eigens dafür geschaffenen Stellen. Mission Erde e.V. will seine Spendengelder nicht dafür verwenden, Papiertiger zu zähmen, sondern echten Tieren helfen und jeden Cent sinnvoll einsetzen.

Deshalb haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, keine so genannten „stillen Mitglieder“ aufzunehmen – was aber natürlich nicht bedeutet, dass man nicht mitmachen kann.

Kann ich bei Robert ein Praktikum machen?

Leider nein, denn Robert ist ein „Ein-Mann-Unternehmen“ und keine Firma, das heißt, es gibt keine festen Aufgaben, die er verteilen könnte. Sein Arbeitsalltag ist leider alles andere als geregelt – von E-Mails beantworten bis Wilderer jagen – ist alles dabei. Ihm bei der Arbeit über die Schulter zu gucken, ist daher leider nicht möglich und auch viel zu gefährlich.

Von Zeit zu Zeit besteht jedoch die Möglichkeit, ihn bei konkreten Projekten (häufig ehrenamtlich) zu unterstützen, zum Beispiel als professioneller (UW-)Kameramann, Fotograf oder als erfahrener Forschungstaucher für wissenschaftliche Projekte.

Kann ich bei Mission Erde ein Praktikum machen?

Leider nein, da wir ein Zusammenschluss aus sieben unabhängigen Gründungsmitgliedern sind, die alle aus einer anderen Ecke Deutschlands kommen und wir keinen festen Vereinssitz haben. Hauptberuflich sind wir alle in ganz unterschiedlichen Disziplinen tätig, von der Tierärztin bis hin zum Kameramann uns eint der Kampf für das Wohl unserer Erde.

Kann man zur Unterstützung mit auf Reisen gehen?

Das ist durchaus möglich! Allerdings kann Robert natürlich nicht einfach jeden auf eine Expedition mitnehmen. Das liegt zum einen daran, dass sehr häufig nur kleine Teams in den Naturschutzreservaten erlaubt sind, oder daran, möglichst unauffällig zu sein bei Undercover-Missionen – das geht nur mit PROFIS. Nicht zuletzt hat das ganze aber auch versicherungstechnische Hintergründe. Allerdings ist Robert immer wieder auf Menschen angewiesen, die ihn mit speziellen Skills unterstützen können und wollen. Dies können ganz unterschiedliche Fähigkeiten oder Ausbildungen sein: Zum Beispiel professionelle Fotografen, Filmer oder ausgebildete Forschungstaucher, Ex-Militärs und Wissenschaftler.

Wie kann ich mein Leben nachhaltiger gestalten?

Es ist ganz einfach: Wenn viele Menschen einen kleinen Beitrag leisten, ist der Effekt am Ende groß! Grundsätzlich gilt immer: Man muss sich bewusst machen, dass jede Kauf-Entscheidung Auswirkungen hat, nicht nur auf das eigene Leben oder den eigenen Körper, sondern auch auf die Umwelt und deren Bewohner. Jeder Kassenzettel ist gleichzeitig immer ein Stimmzettel: Ein Stimmzettel für unseren Planeten oder gegen unseren Planeten, mit dem wir Firmen unterstützen, die auf die Umwelt achten – oder eben Firmen, denen es nur um Profit geht.
Es ist immer ratsam, sich beim Einkaufen kurz zu fragen, ob man ein Produkt wirklich braucht und ob es vielleicht eine nachhaltigere Alternative gibt. Hierbei helfen Apps, wie z.B. ‚Codecheck‘ oder ‚Toxfox‘, und machen den nachhaltigen Einkauf kinderleicht.

Man kann versuchen, den eigenen Plastikmüll-Produktion und den Palmölverbrauch einzuschränken, wo es nur geht! Das ist auch gar nicht schwer: Man kann einfach einen Stoffbeutel mit zum Einkaufen nehmen, unverpacktes Obst und Gemüse kaufen und auf Coffee-to-Go-Becher so wie Strohhalme und v.a. Einweg-Plastik verzichten: Solche ‚Kleinigkeiten‘ summieren sich, wenn es viele Menschen machen.
Unser Leitungswasser in Deutschland wird streng kontrolliert, es ist nicht nur gesünder, sondern sogar viel günstiger, eigene Mehrwegflaschen aufzufüllen als Kunststoff-Flaschen zu kaufen. Wer lieber Sprudel trinkt als stilles Wasser, der kann sich auch einen Soda-Sprudler anschaffen… das ist umweltschonender UND das lästige Flaschen-Schleppen ist vorbei. Anstatt das Brot in Plastikfolie einzuwickeln, kann man lieber Bienenwachstücher verwenden. Solche Tipps und Tricks für einen umweltbewussteren Alltag gibt es im Internet unzählige…
Auch bei Kosmetik Produkten lässt sich kontrollieren, ob Mikroplastik in den Produkten enthalten ist. In fast jedem Drogeriemarkt bekommt man inzwischen plastik- und mikroplastikfreie Alternativen, die biologisch abbaubar, zudem auch noch vegan und nicht teurer als die umweltschädlichen Produkte sind.
Kaufen Sie zum Beispiel bitte keine Q-Tips mit Plastikstiel, es gibt auch welche aus Papier: Ich verspreche, man merkt keinen Unterschied, die Natur allerdings schon! Bei der nächsten Zahnbürste einfach mal zur Bambus-Variante greifen und überhaupt sollten Sie keine Einweg-Rasierer benutzen. So kann jeder in seinem Alltag zum Vollzeit-Umweltschützer werden, ohne sich dabei einschränken zu müssen.

Generell kann man sich in jedem Beruf und an jedem Arbeitsplatz für die gute Sache einsetzen: Keine Plastikflaschen kaufen – Wasserspender und Trinkflaschen verwenden, Strom sparen, palmölfrei zubereitete Gerichte in der Kantine durchsetzen etc.
Man kann selbst mit kleinen Taten Großes bewirken. Es fängt beim Mülltrennen im eigenen Haushalt an, geht mit dem Ändern des eignen Konsumverhaltens und dem Unterstützen konkreter Projekte weiter. Halten Sie die Augen offen: Vielleicht gibt es einen Umwelt- oder Tierschutzverband in Ihrer Nähe, der Hilfe gebrauchen kann?

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